Franjo Borchers ist Assistenztrainer bei den EWE Baskets Oldenburg. Im Sommer verlängerte er seinen Vertrag bis 2028. Wie er zum Basketball kam, was er über Pedro Calles denkt und welche Erwartungen er an die neue Saison hat, darüber unterhielt ich mich mit ihm im Clubcenter an der Maastrichter Straße.
Franjo, vorab die nicht ganz unwichtige Frage: Wie war dein Sommer?
Die Sommerpause war dieses Mal sehr lang. Ich hoffe, das ist im kommenden Jahr anders, denn zugunsten der Playoffs würde ich freiwillig ein Stück der Pause abgeben. (lacht) Grundsätzlich hatte ich eine schöne Zeit, habe viel mit der Familie gemacht – inklusive Urlaub in Kroatien. Die Mischung dessen, was in dieser Zeit stattfand, hat gepasst: das Spieler-Recruiting, neue Erkenntnisse für meinen eigenen Basketball-Kopf und nicht zuletzt auch mal abschalten.
Viele kennen dich als Assistenztrainer der EWE Baskets, davor hattest du aber auch schon einiges in Sachen Basketball zu tun. Skizziere bitte kurz deinen Weg.
(lacht) Kurz? Du kennst mich doch. Aber ich versuche es mal: Als kleiner Junge habe ich sehr viele Sportarten ausprobiert und auch aktiv betrieben. Das lief immer gemeinsam mit den Kumpels, und einer hat mich dann mit zum Basketballtraining genommen. Das hat sofort riesigen Spaß gemacht, und dann kam auch schnell Srdjan Klaric als Trainer ins Spiel. Der nahm mich zur Seite und erklärte mir, dass es an der Zeit sei, mich auf eine Sache zu konzentrieren. Die Entscheidung fiel mir leicht. Ich bin dann in der Folge in Westerstede durch die Jugendmannschaften gegangen und schließlich im NBBL-Team gelandet. Damals gab es die 6+6-Regel noch nicht, daher muss man ehrlich sagen, dass die Perspektive, es nach ganz oben zu schaffen, recht überschaubar war. Entsprechend habe ich zwar weitergespielt, aber auf Regionalliga-Level, und mich auf meine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration konzentriert.
Wann erfolgte der Schwenk zum Trainerjob?
Ich habe nach der Ausbildung noch ein Studium begonnen und nebenher in den Westersteder Jugendmannschaften meine ersten Schritte als Trainer unternommen. Später bin ich im Ausbildungsprogramm der EWE Baskets für Nachwuchstrainer gelandet, habe von der BBL ein Stipendium erhalten und konnte das zum Abschluss bringen. Der nächste Schritt war die Anstellung als Jugendtrainer, und als 2023 noch in der Saisonvorbereitung der damals eigentlich als Assistenztrainer für das Profiteam vorgesehene Thomas Roijakkers den Club wieder verlassen hat, bekam ich die Chance, als Assistenztrainer bei den EWE Baskets zu starten. Und das darf ich erfreulicherweise auch weiterhin tun.
Das war jetzt fast kurz.
Ich habe dich gewarnt.
Lass uns kurz zurückschauen auf die vergangene Saison. Die begann katastrophal, es gab einen Trainerwechsel, dann keimte Hoffnung auf, am Ende standen die EWE Baskets aber mit leeren Händen da. Wie lange benötigst du, um ein solches Jahr aus den Klamotten zu schütteln?
Dafür benötigt man schon eine Weile, denn es gilt, einiges zu verarbeiten. Da ist ja eine Menge passiert in der Saison. Ich habe versucht, das relativ schnell zu vergessen, vor allem den Saisonstart. Danach gab es meiner Meinung nach schon einige gute Momente mit Lazar. Es war rückblickend eine sehr harmonische Zusammenarbeit mit ihm. Am Ende des Tages haben wir mit kleinen Abstrichen das Beste aus der Saison herausgeholt, was noch möglich war. Bei der Verarbeitung hat mir dann geholfen, dass recht schnell klar wurde, dass es in eine andere Richtung gehen wird. Der neue Trainer stand rasch fest, die ersten Gespräche, die sehr angenehm waren, fanden schnell statt – und wir konnten unmittelbar die Planungen für die neue Saison aufnehmen. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Verarbeitung ging vergleichsweise flott über die Bühne.
An einem anderen Standort gab es in der vergangenen Saison derweil eine nicht von vielen erwartete Entwicklung. Pedro Calles, zuvor oft gescholten als Trainer, der keine Playoffspiele gewinnen kann, wurde mit ALBA Deutscher Meister. Hat dich das überrascht oder war es für dich vielleicht sogar eine logische Entwicklung? Du hast als Assistenztrainer hier in Oldenburg mit ihm zusammengearbeitet.
Mich hat das definitiv nicht überrascht. Wir haben nach wie vor engen Kontakt, und ich halte Pedro für einen der besseren Trainer in Europa. Und genau das hat er in der vergangenen Saison bewiesen. Wenn man auf den Saisonstart schaut, dann haben viele Experten gesagt, dass in diesem Team weniger Qualität steckt als in den Jahren zuvor. Und mit genau dieser Mannschaft hat er dann den Titel geholt, was für mich nachhaltig zeigt, wie viel hinter seiner Coaching-Idee steckt. Es gibt andere Beispiele, die zeigen, wie wichtig ein gutes System des Trainers ist. Schau nach Bamberg, wo Anton Gavel mit deutlich weniger individueller Qualität der Spieler gegen größere Clubs gewonnen und am Ende den Pokalsieg geholt hat. Bonn und Trier sind in diesem Zuge auch zu nennen – gutes System und gutes Coaching machen den Unterschied. Pedro hat diesen Erfolg verdient, auch und gerade nach der vielen Kritik, die er zwischendurch abbekommen hat. Es war ein schönes Zeichen von ihm an die Basketballwelt und auch an die Medien, die immer wieder die Playoffbilanz zitiert haben.

Ich habe ihm diese Serie in einem Interview auch einmal vorgelegt, er trug es mit Fassung …
Natürlich schaut man irgendwann auf diese Zahlen, da kamen ja auch Niederlagen in den Playoffs der Champions League hinzu – und gegen Vechta ging die erste Partie ja auch noch daneben. Aber danach nahm die Geschichte die bekannte positive Wendung.
Was sind für dich als Assistenztrainer die größten Herausforderungen, wenn es auf der Position des Headcoaches einen Wechsel gibt? In Oldenburg hat sich in diesem Bereich in den vergangenen Jahren einiges getan; mal während der Saison, mal danach.
Ich fasse das gar nicht so sehr als riesige Challenge auf. Im Grunde ändert sich natürlich vor allem das System, aber dadurch, dass ich mich insbesondere durch die ausgiebige Video-Spielanalyse sehr, sehr viel mit anderen Basketball-Stilen befasse, kenne ich auch entsprechend viel. Und wenn dann ein neuer Headcoach mit seinem System kommt, dann gilt es, sich daran anzupassen. Vielleicht ist das die größte Herausforderung. Normalerweise wird auf dem Parkett ja nicht meine ureigene Vorstellung umgesetzt, sondern die des Headcoaches. Klar, ich bringe mich auch ein, und es ist die Regel, dass dann auch gesagt wird: Gute Idee! Aber letztlich heißt es in 80 bis 90 Prozent: Anpassung. Nicht zu vernachlässigen ist selbstverständlich die persönliche Ebene, denn es steht ja nicht nur ein neues System vor dir, sondern jeweils auch ein Mensch mit seiner ureigenen Persönlichkeit.
Hier in Oldenburg ist Milenko Bogicevic der neue Headcoach, als Assistenten stehen ihm Max DiLeo und du zur Seite. Wie klar ist bereits eure Aufgabenteilung definiert?
Zunächst einmal ist dem Club mit der Verpflichtung von Max ein echter Coup gelungen. Er war auf und neben dem Parkett eine echte Identifikationsfigur und ist bei den Fans sehr beliebt. Dazu hat er im vergangenen Jahr, wie er mir zwischendurch immer wieder berichtete, im Trainerteam seines Colleges gearbeitet und sich hinsichtlich Individualtraining und Videoanalyse viel angeeignet. Hier in Oldenburg will er nun den nächsten Schritt gehen, und es ist sicherlich ein riesiger Vorteil, dass wir uns schon kennen und schätzen und uns nun über die Rolle als Assistenztrainer ausgiebig austauschen können. Es gibt da einige Tricks und Kniffe, die ich ihm zeigen kann. (lacht) In der Pre-Season wird es nun erst einmal so aussehen, dass ich grundsätzlich die Gegner-Scoutings mache und Max sich auf die individuellen Scoutings der gegnerischen Spieler fokussiert. Wie es dann in der Saison läuft, werden wir gemeinsam mit Milenko entscheiden: Macht der eine das Spiel und der andere das nächste? Legt der eine mehr Fokus auf die Offensive und der andere auf die Defensive? Nicht zu vergessen ist das Individualtraining, bei dem zumeist in Gruppen eingeteilt und dann gearbeitet wird.
Wenn Max als Trainer die Emotionen ins Feld führt, wie er das auf dem Parkett gezeigt hat, kann nichts schiefgehen.
(lacht) Da muss man dann eher aufpassen, dass er es nicht übertreibt. Im Ernst: Max macht das hier super, und er fühlt sich sehr wohl. Es macht sehr viel Spaß, mit ihm und Milenko zusammenzuarbeiten.

In jedem Job gibt es Dinge, die man eben macht, weil sie dazugehören, aber auch solche, die einem besser gefallen. Welche Tätigkeiten sind in der Trainerarbeit deine liebsten bzw. welche machen die am meisten Spaß?
Spaß ist vielleicht das falsche Wort, aber am coolsten finde ich die ganzen Kontakte, die man knüpft. Natürlich ist das gelegentlich auch negativ, denn die Leute gehen halt irgendwann auch wieder. Aber ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt im Lauf der Jahre, und das ist dann ein Grund, warum ich das alles so gern mache. Und selbst wenn Spieler gehen, bleibt der Kontakt lebendig. Ich tausche mich regelmäßig beispielsweise mit Len, Alen, Norris oder Chaundee aus. Und bei der Arbeit auf dem Parkett macht mir das Individualtraining mit den Spielern wirklich viel Spaß. Da habe ich sehr viel aus meiner Tätigkeit im Nachwuchsbereich mitgenommen. Zu guter Letzt möchte ich die Videoanalyse nennen. Klar, man sitzt viel am Laptop und schaut sehr viel Basketball, aber man kann dabei auch sehr, sehr viel lernen. Wie sehen die Systeme aus? Wie wird in der Verteidigung gespielt? Was wollen andere Coaches sehen? Da speichere ich mir oft auch einzelne Sequenzen für mich selbst in meinem Ideen-Ordner ab. Beziehungen aufbauen, Individualtraining, Videoanalyse: Das sind die drei Dinge, die ich am liebsten mache.
Jeder Assistenztrainer auf dieser Welt muss sich die Frage gefallen lassen, wie es um seine Ambitionen steht, selbst einmal als Headcoach zu arbeiten. Also stelle ich sie natürlich auch dir.
Zunächst einmal muss ich betonen: Ich bin sehr glücklich, hier in Oldenburg als Assistenztrainer zu arbeiten. Das ist eine privilegierte Situation, vor allem im Hinblick auf die Familie: Ich arbeite bei meinem Heimatclub in der Bundesliga. Das wiederum heißt aber nicht, dass ich mich auf diesem Zustand ausruhe. Ich möchte so weit kommen, wie es möglich ist – ob nun als Assistenztrainer oder als Headcoach. Von der Persönlichkeit her traue ich mir eine Chefrolle zu. Ich wäre dazu bereit. Im Sommer kümmere ich mich immer auch um mein eigenes System. Da schaue ich dann durch den eben erwähnten Ideen-Ordner, es gibt aber auch ein großes Dokument, in dem ich meine Gedanken niederschreibe. Und da fliegen ab und an auch Sachen wieder raus, wenn ich sie mit Abstand genauer betrachte. Vielleicht ist vor diesem Hintergrund eine längere Sommerpause doch nicht so schlecht. (lacht)
Wie eng bist du mit Trainern in der Liga vernetzt? Gibt es eine Art ersten Ansprechpartner?
Im engen Austausch stehe ich tatsächlich mit Pedro und Bryce Taylor. Vor allem im Sommer, aber durchaus auch während der Saison. Ferried Naciri ist an dieser Stelle ebenfalls zu nennen, der hat ja auch zuvor in Oldenburg gearbeitet. Es gibt noch ein paar andere, insbesondere in der Preseason spricht man ausgiebiger mit den Trainern der Gegner in den Testspielen. Und hier in Oldenburg stehe ich in engem Kontakt mit Mladen, wir laufen uns ja ständig über den Weg. Wenn ich mal eine Frage habe, hat er immer ein offenes Ohr.
Es ist an der Zeit, über die neue Mannschaft zu sprechen. Wie ist dein erster Eindruck vom Team?
Der ist wirklich gut. Milenko und Srdjan waren die wesentlichen Personen, die die Entscheidungen getroffen haben, und es sieht nach einer sehr guten Gruppe aus, die ausgesprochen hungrig ist. Die Qualität fokussiert sich nicht auf ein, zwei herausragende Akteure, sondern ist durch die Bank vorhanden. Einen Vergleich zur Vorsaison in individueller Hinsicht möchte ich gar nicht ziehen, aber nach den ersten zwei, drei Wochen lässt sich sagen: Die Jungs arbeiten gemeinsam, bringen die richtige Intensität mit ins Training und wollen alle den nächsten Schritt machen. Charakterlich nehme ich die Jungs als sehr homogene Gruppe wahr.

Das erste Testspiel am Mittwoch gegen Hagen ist sehr früh in der Vorbereitung. Ich selbst erwarte mir davon kaum mehr Erkenntnisse als solche über Ballhandling, Wurfqualitäten und Bewegungsmuster, während mancher Fan eventuell schon deutlich mehr sehen möchte …
Ich möchte nicht in das Spiel gehen, um nur zu sehen, wie der eine wirft und der andere dribbelt. (lacht) Wir haben in den ersten Wochen einige Basics aufgebaut, und nun gilt es, den Fokus auf das zu legen, was wir bereits erarbeitet haben. Und es ist dabei absolut klar, dass Sachen passieren, an denen wir eben noch nicht gearbeitet haben und die dann entsprechend auch noch nicht so gut aussehen. Aber wir schauen da schon sehr genau hin: Wie verhalten sich die Jungs im Fastbreak? Wie weit sind wir in den Systemen? Und wie intensiv wird auf die Lösungen zurückgegriffen, die wir an die Hand geben? Vermutlich werden wir nach diesem Spiel einige Themen im Block stehen haben, um die wir uns dann als nächste kümmern müssen.
Ligaweit gewinne ich den Eindruck, dass Headcoaches sagen: Wir wollen intensiv verteidigen und schnell spielen. Wie sieht eure DNA auf dem Feld höchstwahrscheinlich aus?
Es wird viel davon sein, wofür Milenko als Trainer steht. Sprich: Es muss immer intensiv gearbeitet werden, an beiden Enden des Feldes. Wir wollen Druck auf den Ball ausüben, dabei stets physisch zu Werke gehen und natürlich eine gute Verteidigung zur Basis für Fastbreaks machen. Setzt man das konsequent um, winken einfache Punkte. Gelingt das nicht, steht Milenko für Teamspiel, in dem sich der Ball viel bewegt und die Verantwortung eben nicht auf den Schultern eines Einzelnen lastet. Also: System spielen, Durchbrüche ermöglichen und entweder am Korb abschließen oder aber das Auge für den besser Postierten haben.
In den vergangenen Jahren sind die EWE Baskets zu oft unter ihren Möglichkeiten geblieben. Du bringst diese Erfahrungen mit hinein in die Arbeit, Milenko Bogicevic hingegen kann ein neues Kapitel in Angriff nehmen. Beeinflusst diese Ausgangslage in irgendeiner Form eure Arbeit?
Es ist wichtig, dass wir das nicht an uns heranlassen. Es geht darum, von Tag zu Tag hart zu arbeiten und immer ein kleines Stück besser zu werden. Wenn man das macht, kommen die erhofften Ergebnisse von allein. Und was für alle wichtig ist: Wir benötigen die Nähe zu den Fans, das gilt für den Trainer, und das gilt für die Spieler. Jeder muss spüren: Die Jungs reißen sich buchstäblich den Hintern auf, um erfolgreich zu sein. Und wenn alle alles geben und man doch einmal ein Spiel verliert, dann wird das trotzdem akzeptiert. Wenn wir eine echte Einheit zwischen Team und Fans hinbekommen, dann passieren gute Sachen. Und dafür steht Milenko, dafür steht Max, dafür stehe ich.
Wie viel bekommst du momentan von anderen Clubs mit? Es gibt einiges an Bewegung, Teams wie Bonn oder Trier machen derweil nicht den Eindruck, schlechter aufgestellt zu sein.
Die Liga ist ein Sprungbrett geworden, mit allen Konsequenzen. In den Kadern ist entsprechend immer einiges los, denn es gibt viele Spieler, die in die Bundesliga kommen, um das Beste abzuliefern und sich dann für höher dotierte Verträge zu empfehlen. Du hast zwei Beispiele genannt, auch Berlin zähle ich dazu, bei denen der Kern zusammengeblieben ist. Bei anderen gab es viele Veränderungen, und es werden erneut auch Spieler dabei sein, die am Ende überzeugen, ohne schon den ganz großen Namen zu haben. Spieler wie Will Cummings oder Rasid Mahalbasic, die zuvor schon auf einem hohen Level waren, sieht man nicht mehr so oft. Es sind eher solche, die den nächsten Schritt anstreben und diesen in der BBL in Angriff nehmen.
Letzte Frage …
Wir sind ja richtig schnell heute! (lacht)
Warum wird es eine gute Saison?
Weil wir zunächst einmal einen Trainer haben, der mit spürbarer Energie unterwegs ist und das Team dazu bewegen wird, einen attraktiven Basketball zu bieten, der auf beiden Enden des Feldes physisch sein wird. Es gibt viel Druck, viel teamorientierten Basketball. Und das alles als Ergebnis unserer täglichen Arbeit, die uns zur Erreichung unserer Ziele führen wird.
Stichwort Ziele, nun doch noch eine allerletzte Frage: Wie sehr bist du ein Freund davon, eben solche klar zu formulieren?
Intern: absolut! Das Team muss Ziele haben, die es verfolgt – und an denen es sich selbst messen kann. Nach außen neige ich zur Zurückhaltung, denn was soll es bringen, nach den ersten ein, zwei Siegen zu sagen: Halbfinale! Final Four! Wenn ich ein Ziel formulieren müsste, wäre es: hart arbeiten und jeden Tag ein Prozent besser werden.
Der Beitrag hat dir gefallen? Das würde mich freuen. Verbesserungsvorschläge kannst du per E-Mail an mich senden.
Wer sich mit einem kleinen Betrag finanziell beteiligen und mich bei der Weiterentwicklung dieser Seite finanziell unterstützen möchte, kann das unter diesem Link per PayPal tun (öffnet den Link bei technischen Problemen einfach im Browser). Danke für das Interesse an meinem Blog!
Wenn du nichts mehr verpassen möchtest, folge mir auf Instagram.
Zu meinem Basketball-Background: Als wenig erfolgreicher Spieler hatte ich lange Zeit großes Interesse am aktiven Tun, allerdings beschränkt sich meine Liebe zu diesem Sport inzwischen auf die Besuche in den Hallen und Arenen und die entsprechende Arbeit an der Tastatur. Von 2004 bis 2014 habe ich die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der EWE Baskets Oldenburg geleitet, seitdem beschäftige ich mich mit dem Club im Speziellen und dem Basketball im Allgemeinen als freier Journalist – unter anderem als redaktioneller Mitarbeiter für die easyCredit Basketball Bundesliga, als gelegentlicher Experte am Mikro bei den EWE Baskets oder in diesem Blog. Für die Dauer der Saison 2025/26 bin ich als PR Manager (in Teilzeit) vorübergehend zum Club zurückgekehrt. Was ich sonst noch so mache: hier entlang.